Wilkommen zur Gesellschaft für Pressefreiheit von 2004

"Trykkefrihedsselskabet af 2004"

Den Namen haben wir von der Gesellschaft für Pressefreiheit die 1835 entstand als Anhänger der Meinungsfreiheit das eingreifen der Staatsmacht fürchteten. Die Geselschaft wurde 1849 wieder aufgelöst als Dänemark ihre erste freie Verfassung bekam, die sagte dass jeder das Recht hat seine Gedanken frei zu veröffentlichen. Heute ist dieses Recht leider wieder bedroht. Diesmal nicht in erster Linie vom Staate sondern von religiösen und ideologischen Gruppierungen sowie internationale Pressionsgruppen. Darum haben wir es notwendig gefunden die Gesellschaft wieder entstehen zu lassen.

Darum brauchen wir die Gesellschaft für Pressefreiheit

Eine Reihe von spektakulären und fürchterlichen Übergriffe auf die Meinungsfreiheit in den letzten Jahren in Dänemark wie in anderen europäischen Ländern lassen keinen Zweifel daran dass der Westen von bewussten und gut geplannten Attacken auf das freie Wort ausgesetzt ist.

Die erste Wahnung vor den "neuen" Zeiten kam 1989 als der Führer des iranischen Mullah-Staates, Ayatollah Khomeini, seine berühtigte Fatwa in Form eines Totesurteils gegen den britisch-indischen Schriftstellers Salman Rushdie, dessen Roman "Die Satanischen Verse" radikale Muslime in der ganzen Welt in aufruhr brachte, austellte. Die Fatwa wurde gefolgt von einem Attentat auf dem norwegischen Verleger Ruschdies.

In den letzten Jahren sind wir im Westen Zeugen von etlichen Gewalttaten gegen Islamkritiker - oder gegen Leute die in irgeneinerweise die religiösen Machthaber dazwischen gekommen sind - geworden. Die am meist Betroffenden sind hierwohnende Muslime, die man mit allen Mitteln versucht dazu zu zwingen sich die religiöse, politische und kulturelle Gleichschaltung von Imame und islamische Missionärsgesellschaften anzuordnen. Es ist eines der Ziele gewesen Beispiele dafür zu geben was mit Anhängern der Presse-und Meinungsfreiheit sowie mit Frauen die keinen Schleier tragen wollen oder sich nicht zu der mannsdominierten islamischen Welt bekenne wollen, passieren kann.

Viele dieser Taten der täglichen Unterdrückung der Individuellen Freiheit und des freien Wortes werden mitlerweile als ein Normalzustand auf dem Weg in die Multikulturelle oder Multiethnische Gesellschaft gesehen.

Andere Übergiffe besonders die gegen prominente Nicht-muslime sind für den normalen Bürger schwerer zu akzeptieren. Dass gilt z.B. den 2002 begangenden Mord an dem einwanderungskritischen holländischen Politiker Pim Fortuyn. Der Mord wurde von einem holländischen linken Tierschützer begangen, der im Gericht mitteilte er habe seine Tat aus Rücksicht auf die Muslime begangen.

Genauso grosse Aufsicht bekam der sehr gut geplante und kaltblütig ausgeführte Mord an den holländischen Filmemacher Theo van Gogh im November 2004, der von Morddrohungen an seine Mitarbeiterin, die Liberale Politikerin und ex-muslimen, Ayaan Hirsi Ali gefolgt wurde.

Auch in Dänemark sind die Anhänger vom islamischen Gottesstaaten und der Sharia (d.H. Islams Gottgegebenes Gesetz) um ihre Auslegen ihrer Religion durchzusetzen zur Gewaltanwendung übergegegangen. In Kopenhagen wurde ein jüdisch-marokanischer Lehrer der Universität auf offener Strasse überfallen weil er im Unterricht vom Koran gelesen hat (was Nichtmuslime nicht erlaubt ist).

Merkwürdigerweise hat die ideologische Offensive, die verschiedene islamische Organisationen und Macthaber seit vielen Jahren gegen die westliche Lebensweise durchgeführt haben, keine Gegenoffensive im Namen unsere traditionellen Freiheitsrechten mit sich geführt. Eher im Gegenteil da politische Parteien, Bildungsinstitutionen, die Presse, die Kulturelite, internationale Organisationen und Gerichte geneigt sind auf die wachsende islamische Präsens in Europa und im Westen, mit Eingriffen gegen Islamkritische Äusserungen zu reagieren.

Menschen, die in der öffenlichen Debatte es gewagt haben die grosse Einwanderung und den wachsende islamischen Einfluss zu diskutieren oder zu problematisieren, sind pauschal als "Rassisten" und "Fremdenfeinde" difamiert worden, und es hat zahlreiche Versuche gegeben sie durch die Polizei und das Rechtsystem zu verfolgen. Sowohl die EU wie der Europa-Rat haben versucht die dänische Regierung dazu zu zwingen gegen Abweichler der "Normalen" Einstellung, die die politische Korrektheit diktiert, einzugreifen.

Vor der errichtung der Geselschaft für Pressefreiheit gab es in Dänemark keinen Verein, der es als sein einzigstes Ziel hatte, die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Darum war es unumgänglich zu handeln.

Der Islam ist selbstverständlich nicht die einzigste Gefahr für die Meinungsfreiheit aber zur Zeit die gefählichste und in der Gesellschaft für Pressefreiheit weichen wir nicht davor zurück die Dinge bei dem richtigen Namen zu nennen.

Die gefährlichste und am meisten unmittelbaren Feinde der Meinungs- und Äusserungsfreiheit müssen klar indentifiziert und bekämpft werden. Weicht man vor dieser Aufgabe zurück, verliert die Verteidgung der Meinungsfreiheit, egal von wem die Gefahr ausgeht, ihren Sinn.

Siehe auch die Grundlagen und Aufgaben der Gesellschaft.

KONTAKT:
Trykkefrihedsselskabet
Pelargonievej 7
2000 Frederiksberg

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